Das Weltparlament der Ökumenischen Brüderlichkeit, das ParlaMundi der LGW
Da Redação
- Foto: João Periotto

Das Weltparlament der Ökumenischen Brüderlichkeit, das ParlaMundi der LGW, erdacht und erbaut vom präsidenten der Legion des Guten Willens, dem Journalisten, Rundfunksprecher, Schriftsteller und Komponisten José de Paiva Netto, wurde am 25. Dezember 1994 eingeweiht und ist Teil des architektonischen Komplexes des Tempels des Guten Willens, der in Brasilia/DF, Brasilien, liegt.
Das ParlaMundi der LGW ist ein absolut neues und revolutionäres Forum für Konferenzen und Versammlungen. Eine originelle Idee, die der Menschheit immense Veränderungen und unkalkulierbaren Nutzen bringt. Noch über den Zweck des ParlaMundi der LGW behauptet José de Paiva Netto:
„Es gibt keinen Tod. Die Toten sterben nicht!"
„Das ParlaMundi verkündet die Existenz der Spirituellen Welt und dessen ständigen Austausch mit der irdischen Menschheit. Wenn dem nicht so wäre, warum würden dann die Religionen die Notwendigkeit des Gebetes predigen? An wen könnte man sich wenden, wenn der Tod alles beenden würde?!...
- Foto: Armando Kitamura

„In diesem historischen Moment, in dem die irdische Wissenschaft beginnt, einen Blick in die Realität anderer Dimensionen zu werfen und das Leere erkennt, das die Materie bildet und die Grundlagen des Materialismus zerstört, ist es dringend notwendig, über die moralischen Konsequenzen dieser Entdeckung auch in den Laboratorien darüber nachzudenken, dass es den Tod nicht gibt. Man muss diesen großen Irrtum der Menschheit beseitigen, denn das Leben ist ewig und absolut dynamisch, in allen Ebenen auf denen es sich zeigt.
„In diesem Parlament müssen Spaltung, Radikalität, Feindseligkeiten aller Art von den Debatten und den religiösen, philosophischen, politischen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, künstlerischen, sportlichen oder wie auch immer gearteten Vorschlägen ausgebannt werden, denn der Mensch wird auf der Erde geboren, um in der Gesellschaft zusammen zu leben, in der Solidarischen Gesellschaft."
Es ist auch die Absicht des Weltparlaments der Ökumenischen Brüderlichkeit, das jetzige Wissen der physischen Welt mit der unendlich größeren der unsterblichen spirituellen Dimension.
- Foto: Armando Kitamura

Seit Anbeginn verteidigte der Gründer der Legion des Guten Willens, Alziro Zarur (1914-1979) die Existenz eines neutralen Gebietes für die grenzenlose Ökumene, in dem alle Kreaturen, religiös oder atheistisch, sich verbrüdern können. In über sechzig Jahre des Bestehens der LGW ist diese nicht von diesem Prinzip abgewichen. Deswegen das Errichten des Weltparlaments der Ökumenischen Brüderlichkeit, nach der Initiative vom Paiva Netto.
Diejenigen sind dazu eingeladen, in die Reihen der Idealen des ParlaMundi der LGW einzutreten, die sowohl in ihrem Werdegang im Hinblick eines Weltgewissens erhalten haben. Das vereint die Institutionen ohne ihre eigenen Eigenschaften aufzugeben und wird es ermöglichen, dass jede einzelne ihre Eigenheiten harmonisiert in dem was sie ausweist und verbindet.
Sie können auch über die Dienstleistungen erfahren, die von diesem ökumenischen Denkmal angeboten werden. Weitere Informationen schreiben Sie an deutsch@boavontade.com.